Mein minimalistischer Mamiblog

Es ist jetzt über ein Jahr dass ich meinen Blog gestartet habe. Damals war ich an einem Punkt angelangt, in dem ich mit meinem Leben nicht so zufrieden war. Ich betone mit meinem Leben, nicht mit meiner Rolle als Mutter, obwohl ich da auch etwas Orientierung brauchte, was das Thema „Erziehung“ betraf.

Jetzt im Februar 2016 geht es mir unglaublich gut. Ich habe ein sehr spannendes und vor allem befreiendes Jahr hinter mir. Mittlerweile habe ich 12 Kilo weniger auf den Hüften bzw. am Körper, wir leben in unseren kleinen Wohnung den Minimalismus und ich habe für mich als Mutter die Ansichten von Emmi Pikler und Maria Montessori entdeckt.

Mein Leben ist jetzt wirklich gut geordnet, Nepo und ich haben so was wie einen Rhythmus und geniessen jeden Tag. Aber genau diese neue Lebenseinstellung fand sich nicht in meinem Blog wieder. Irgendwie hing alles auf dem Niveau von Anfang 2015 und so beschloss ich, meinen Blog an mein Leben anzupassen.

Weniger ist mehr

Der erste Schritt war die Anpassung des Layouts. Ich wollte den Minimalismus auch in meinen Blog bringen. Mir fehlt das Schreiben leichter, als das fotografieren. Weswegen mir wichtig war, eine Artikelansicht ohne Bilder zu haben, da ich weder eine gute Kamera noch die Zeit für aufwendige Bildgestaltung habe.

Da ich gerade bei der Artikelansicht bin: Bisher war immer nur ein Blogartikel sichtbar. Das fand ich suboptimal und unübersichtlich. Jetzt habe ich die letzten Artikel immer angeteasert auf der Startseite, allerdings erschließt sich mir noch nicht, wie ich den Text in der Vorschau optimieren kann. Auf jeden Fall finde ich es schon mal übersichtlicher, ich hoffe ihr auch. 🙂

Was das Thema Bilder anbelangt. Ich weiß, dass Bilder immer sehr viel mehr aussagen, als Worte. Auch bewundere ich die tollen Bilder in anderen Blogs, aber wir sind Minimalisten. Weder verfüge ich über eine gute Digitalkamera, genauer genommen verfüge ich über keine Digitalkamera, noch taugt mein altes iPhone 5 für so tolle Bilder. Früher konnte ich noch mit meinem iPhone 6 gute Bilder machen, aber das hat mich ja Anfang November im Stich gelassen.

Das neue Layout macht mich glücklich

Auch wenn es für manche Betrachter vielleicht ein Ticken zu minimalistisch ist, so bin ich doch glücklich und habe wieder Spaß an meinem Blog gefunden. Es stehen noch einige Updates bevor, aber aktuell bin ich hochmotiviert und freue mich jeden Tag etwas auf meinem Blog veröffentlichen zu können.

In diesem Sinne werde ich mich mal meinen „Über mich“ Seiten und einigen anderen neuen Seiten widmen.

2 thoughts on “Mein minimalistischer Mamiblog

  1. Moin Mareike,
    ich finde das neue Design sehr schön und übersichtlich,
    Augenfreundlich ist es auch was ich sehr wichtig finde beim lesen 🙂
    und ich freue mich das es wieder viel zu lesen gibt bei dir.
    Liebe Grüße
    Aurelia

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