Tag Archives: Kinderkrippe

31Dez/16

Und tschüss, 2016.

Seit dem letzen Beitrag sind Monate vergangen. Und da wo ich jetzt stehe, davon hatte ich bei meinem letzten Beitrag noch nicht einmal eine Ahnung. Hier sind die Highlights der letzten Wochen und Monate im kurzer Auflistung:

  • Nepo geht seit September in die Krippe
  • Ich selbst arbeite seit Oktober wieder 25 Stunden die Woche
  • Wir haben viel, viel Zeit an der frischen Luft und auf unserem geliebten Lastenrad verbracht
  • Ich habe mich viel mit Montessori, Englisch, DIY im Haushalt und für Nepo beschäftigt
  • Leider hatte und habe ich immer noch langwierige Zahnprobleme und die letzten Wochen und Monate waren von Virusinfekten und Erkältungen geprägt
  • Ich habe Probetrainings im Crossfit mitgemacht und bin hochmotiviert das die nächsten Wochen und Monate zu intensivieren.
  • Wir waren im August das erste Mal zelten, so richtig am Gardasee, mit Gardasee Unwetter und heftigem Gewitter rund um unser Zelt 😉
  • Leider habe ich meine Ernährung vernachlässigt und Zucker, sowie Getreide haben sich wieder in meine tägliche Ernährung eingeschlichen.

Das sind so die Dinge, die mir spontan aus dem letzten Jahr einfallen. Ich selbst muss sagen, dass 2016 so schnell vergangen ist und ich gerade mit den letzten Monaten gehadert habe. Das mit der Work-Life-Balance funktioniert hinten und vorn nicht, die Angst keinen Platz in einem Montessorikindergarten zu bekommen, treibt mich um wie einen hungrigen Hund und auch sonst bin ich froh, dass 2016 rum ist. Auch meine Sucht nach Challenges habe ich aufgegeben und lebe jetzt lieber einfach mal entspannt, anstatt mich mit Zuckerentzug oder Konsumauszeit selbst zu kasteien. Ich finde in der heutigen Zeit ist das Leben anstrengend genug. 😉

Ich habe auch gelernt, dass Social Media per se nicht böse ist und das ich einfach nur an meiner Einstellung arbeiten muss. Das Lesen über Hochsensibilität und Introversion haben mir sehr geholfen, Dinge aus einer gewissen Distanz zu sehen und zu verstehen, warum ich bei manchen Dingen immer die Augen rollen muss und warum ich gewisse Situationen immer wieder auf die Palme bringen. Ich bin hochsensibel und introvertiert und das ist absolut okay. Allein das Lesen und recherchieren dieser Thematik hilft schon, Strategien für den Alltag – auch und vor allem mit Kind – zu entwickeln. Ich schaffe es zwar immer noch nicht, rechtzeitig meine Grenzen aufzuzeigen, aber ich werde als Mutter entspannter.

Der Start der Krippe

Das Verhältnis zu meinem Sohn ist super, aber trotzdem war es im September Zeit, dass er die nächste Stufe erklimmt. Ich habe im Sommer gemerkt, dass ich ihm nicht mehr gerecht werden konnte. Das er mit zwei Jahren eben andere Erwartungen an eine vorbereitete Umgebung hat, als ich sie ihm geben kann.

Die ersten Wochen in der Krippe waren und sind ein Segen. Nepo hat sich von Anfang an wohlgefühlt und schon Freunde gefunden. Auch seine Bezugspädagogin Regina hat einen hohen Stellenwert für ihn. Doch die Zeit von September bis Dezember war schon lang und ich glaube Nepo geniesst jetzt die zwei Wochen zuhause mit mir und seinem Papa.

Generell muss ich sagen, dass Nepo schon in der Montessori Krippe so viel Eindrücke hat, dass er nachmittags nach der Krippe nichts mehr machen möchte. Er sitzt manchmal zwei Stunden am Küchentisch und spielt mit seinen Autos. Für mich war das am Anfang eine Umstellung, da wir ja so viel Zeit draußen verbracht haben. Manchmal hatte ich auch ein schlechtes Gewissen, wenn ich gehört habe, was andere neben der Krippe noch mit ihren Kindern so alles machen. Doch mittlerweile freue ich mich darauf, dass wir den Nachmittag und frühen Abend für uns haben. Manchmal einfach nur Bücher anschauen oder über 1,5 Stunde lang Brei essen und über die Aussicht aus dem Fenster sprechen.

Das Sprechen

Da ich gerade bei „sprechen“ bin. Noch bei der U7 im August war es so, dass ich von 50 möglichen Worten nur 2 Worte ankreuzen konnte, die Nepo sprach. Ich glaube eins davon war „nein“. Ich gebe zu, dass es manchmal schwierig war, zu akzeptieren, dass jüngere Kinder mehr sprachen, als er. Doch ich habe mich auf meine Intuition verlassen und Nepo die Zeit gelassen. Und mittlerweile redet er jedes Wort nach, spricht in Sätzen und hat sich durch die Konversation in der Krippe unglaublich schnell einen Sprachschatz angeeignet.

Auch hier kann ich Maria Montessori nur zustimmen, dass jedes Kind seinen eigenen Bauplan hat.

 

Ach, es gibt noch so viel aus 2016 zu berichten. Aber ich bin ehrlich: Der Muskelkater vom Crossfit Probetraining macht mich fertig und ich muss jetzt wieder auf die Couch und morgen dann auch wieder arbeiten.

 

Wie war denn Euer 2016? War es ein gutes Jahr oder eher ein schlechtes? Worauf hättet ihr verzichten können und worüber wart ihr in diesem Jahr froh?

Ich freu mich auf Eure Berichte und hoffe jetzt wieder mehr Zeit für den Blog zu haben.

Alles Liebe

Mareike

 

14Apr/16

Die Zusage von Montessori 21 ist da :-)

Es ist schon eine Woche her, aber glücklich bin ich immer noch und werde es wohl auch für die Dauer der Krippenbetreuung sein. Letzten Donnerstag haben wir über den Kitafinder+ hier in München die Zusage für unsere absolute Wunschkrippe bei Montessori 21 bekommen.

Der Kitafinder+ wurde im November von der Stadt München eingeführt und ersetzte die bisherige Vergabe nach Wartelisten. Am Anfang war ich schockiert, denn ich hatte mich im Frühsommer 2014 für einen Platz im September 2016 angemeldet und meine Vermutung war, dass ich nun nicht mehr den Vorteil der Warteliste hatte, auf der ich ja eigentlich weit nach oben gerutscht sein müsste. Nach der Anmeldung beim Kitafinder+ im November gingen die Besuche der Kinderkrippen los. Es gab entweder Tage der offenen Tür, Infoabende oder feste Tage, an denen die Krippe besichtigt werden konnte. Teilweise waren dort noch Kinder, die eventuell gerade aßen oder spielten.

Zu jeder Besichtigung nahm ich Nepo mit und wir schauten uns gemeinsam die Krippe an. Je mehr Krippen ich besuchte, desto größere Bauchschmerzen bekam ich. Krippen in alten Gebäuden über drei Stockwerke verteilt waren die Regel, wobei nicht die alten Gebäude das Problem waren, sondern die Stockwerke. Keine Krippe fühlte sich warm und geborgen an. Und als ich bei einer Krippe dann noch die Selfie-Wand der Erzieherinnen sah, wo zig Selfies aufgehängt waren, die offensichtlich während der Kinderbetreuung geschossen wurde, war klar, dass mein Sohn nie, nie, nie in eine „reguläre“ Krippe kommen wird.

Ende Februar bekamen wir dann einen Anruf von Montessori 21 für ein Kennenlerngespräch, an dem sie uns und wir sie kennenlernen sollten. Anfang März waren wir dann also bei dem sehr vertrauten Gespräch, dass nur zwischen uns als Eltern, der Geschäftsführerin Gabi und der Leiterin des Kinderhauses, Barbara, stattfand. Nepo war natürlich auch dabei, aber da es in den Räumlichkeiten der Krippe stattfand, war er natürlich mit den dort angebotenen Materialien beschäftigt und fühlte sich sichtlich wohl.

Für uns war es ein tolles Gespräch und wir wussten, dass sich Nepo dort wohlfühlen würde, weil auch wir uns wohlfühlten. Ich als hochsensible Mutter achte ja sehr viel aus zwischenmenschliches und Dinge, die anderen entgehen würde, wie zum Beispiel das Licht in den Räumen, den Geruch der Räume oder die Sprechweise meines Gegenübers. Die Stimme von Barbara war für mich so beruhigend, wie ich es selten verspüre. Es war so ein warmes Gefühl, dass ich mich einfach nur wohl und zuhause fühlte. Auch die Art wie sie mit Nepo sprach und er gleich mit ihr interagierte hat mich überzeugt. Es sollte diese Krippe sein und sonst keine. Es ging nicht nur darum eine Montessorikrippe zu wählen, sondern vor allem darum einen Ort zu finden, an dem sich Nepo und ich, da ich die Eingewöhnung mache, wohl fühlen. Das es so wichtig ist, das ich mich wohlfühle liegt daran, dass Nepo sofort merkt, wenn ich von etwas nicht überzeugt bin oder meine Zweifel bzw. Ängste habe. Er nimmt das auf und wird selbst unsicher. Etwas, was sicher die Eingewöhnung in die Krippe erschweren würde.

Wir haben in den letzten Wochen und Monaten viel gebangt und gehofft, dass es mit unserer Wunschkrippe klappt. Und als letzten Donnerstag, gleich am ersten Tag der Rückmeldung, die Zusage von Montessori 21 kam, waren wir überglücklich. Ich habe gelesen, dass 10% der 337.000 Anmeldungen gleich am ersten Tag einen Platz bekommen haben. Und wir gehören nicht nur zu den ersten 10%, sondern kommen auch noch in unsere Wunschkrippe. Ich habe dann am Donnerstag gleich unseren Platz bestätigt, sodass meine Anmeldung bei den anderen 10 Krippen erlischt und andere Eltern dadurch nicht mehr blockiert werden. Am Samstag lag dann der Vertrag in unserem Briefkasten und am Dienstag saß ich freudestrahlend in unserem Spielraum-Kurs, der ja auch bei Montessori 21 stattfindet. Dort kamen dann zwei weitere Kinder, die ebenfalls im September in die Krippe starten. So kann Nepo jetzt schon Kontakt zu anderen Kindern aufbauen. Und als ein Mädchen und er einträchtig in der Kiste mit dem Reis saßen und so vor sich hin schütteten, habe ich schon mal einen Eindruck bekommen, wie es vielleicht in der Krippe ablaufen kann. Und der Eindruck gefiel mir sehr gut.

Für uns schließt sich jetzt ein Kapitel, dass uns seit der Schwangerschaft begleitet hat. Ich geniesse die kurze Pause, die dann mit der Anmeldung für einen Kindergartenplatz in die neue Runde geht. Sicher hoffe ich, dass wir einen Platz bei Montessori 21 bekommen, aber das ist leider nicht sicher. Für uns heißt das, dass wir uns weitere Montessori Kindergärten anschauen, aber auch die Waldkindergärten wieder in Angriff nehmen. Es gibt unweit von hier einen Waldkindergarten, der donnerstags immer einen Naturtreff anbietet. Den wollen wir jetzt unbedingt wahrnehmen. Ich denke auch ein Waldkindergarten ist für Nepo toll, denn seit zwei Wochen sind wir nur noch draußen. Gestern wollte er mittags nicht heim, weshalb wir im Biergarten gegessen haben und abends, als es stark regnete, wollte er auch nicht nach Hause und weinte noch lange, nachdem wir zuhause waren.

Ich habe ihm versprochen, dass wir heute wieder rausgehen. Das Wetter soll schlecht sein, aber ich werde ihn einfach gut anziehen, in die Matschhose packen und die Regenjacke vom Flohmarkt einweihen. Ich selbst nehme wohl auch lieber einen Regenschirm mit, was eigentlich nicht so mein Ding ist. 😉

Wir geniessen die Zeit bis es im Mai/Juni dann die ersten Termine bei Montessori 21 gibt, in denen die Kinder nachmittags in der Krippe miteinander spielen. Die Termine gehen eine Stunde und die Eltern sind mit dabei. So lernt Nepo dann die Einrichtung kennen und sieht sie im September nicht gefühlt zum ersten Mal. In dieser Stunde sind dann auch die Pädagogen mit dabei, die dann die Eingewöhnung machen werden. „Bindung vor Bildung“ ist schließlich ein Hauptmotto bei Montessori 21.

 

05Mrz/16

Meine Woche: Von Traumkrippe bis Wiedereinstieg ins Berufsleben

Diese Woche war eine gute Woche. Mittlerweile bin ich sehr viel entspannter was das Thema „Kinderkrippe“ für Nepo anbelangt. Noch immer ist eine Montessorikrippe für uns ein Muss, doch nun glaube ich, dass wir es wirklich schaffen könnten. Zudem war ich gestern das erste Mal seit über 1,5 Jahren bei meinem Arbeitgeber und wir haben über meinen Wiedereinstieg Mitte Oktober gesprochen.

Kennenlerngespräch bei Montessori 21

Am Dienstagnachmittag waren wir drei (mein Freund, Nepo und ich) beim Kennenlerngespräch in meiner absoluten Wunschkrippe, Montessori 21. Nepo und ich kennen die Krippe bzw. das Kinderhaus schon, denn wir sind dort jeden Dienstag im „Miteinander wachsen“ Kurs.

Im Gegensatz zum Budenzauber gab es dort keinen Infoabend, sondern wirklich ein Gespräch mit Barbara, die das Kinderhaus leitet und Gabi, der „Geschäftsleitung“ von Montessori 21 hat. Damit Nepo auch seinen Spass hatte, fand das Gespräch gleich mitten in der Krippe statt. Die Kinder und Erzieher waren schon weg und Nepo konnte sich alles anschauen. Er fühlte sich sofort wohl, spielte mit Autos, lief über die Hengstenberg-Rampe, holte sich verschiedene Montessori Material und war voll im Entdeckermodus.

So konnten wir in Ruhe mit den beiden sprechen. In Ruhe ist für mich als Hochsensible natürlich sehr optimistisch formuliert. Ich muss zugeben, dass solche Gespräche für mich immer sehr anstrengend sind, weil Körper und Geist komplett in Alarmbereitschaft sind. Mir schwirren tausende Gedanken im Kopf, ich überlege mir Formulierungen, versuche in der Mimik und Gestik meines Gegenübers zu lesen, was er von mir denkt und wie wir ankommen. Ich hoffe, dass Nepo mich nicht wieder irgendwo hinziehen will, verarbeite Gerüche, Eindrücke und merke, dass mir total heiß und kalt ist. In solchen Situationen bin ich so froh, dass mein Freund dabei ist, denn ich befürchte dann immer vor lauter Reizüberflutung irgendwas zu überhören, zu übersehen oder vergessen nachzufragen.

Doch bei dem Gespräch lief alles super. Barbara und Gabi waren so nett, so entspannt und einfühlsam, dass selbst ich als Hochsensible ein Gefühl der Entspannung gemerkt habe. Ich fühlte mich total wohl und es wurde ein tolles Gespräch. Ich kannte ihr Konzept ja schon und trotzdem konnte ich noch so viel von ihnen mitnehmen. Mein Freund war begeistert, wie sie mit Nepo gesprochen haben. Er meinte, er hat sowas noch nie erlebt. So entspannt, unaufgeregt und freundlich. Das hat ihn, glaube ich, komplett umgehauen und uns auch für zuhause nochmal mehr in Richtung Montessori gelenkt.

Zudem war es super, zu wissen, dass wir ähnlich ticken, wie die Pädagogen bei Montessori 21. Na klar, wenn man sich für Montessori interessiert, dann kennt man die Gedanken vom inneren Bauplan und weiss, wie wichtig Beobachtungen sind. Aber das dort auch, wie bei uns zuhause, die Kinder in einem Floor Bed schlafen und das sich eine Pädagogin mit dazu legt, wenn ein Kind nicht schlafen kann, war für mich bei einer Krippe neu. Auch dass sie kein Töpfchentraining machen oder gar von uns erwarten, dass Nepo trocken ist, finde ich gut.

Was ich besonders gut finde, ist die Tatsache, dass die Kinder eine Terrasse bzw. einen kleinen Garten für sich haben. Für uns ist wichtig zu wissen, ob Nepo von allein viel nach draußen geht oder doch lieber drin bleibt, denn wir hatten überlegt, ob er nicht mit drei Jahren in einen Naturkindergarten gehen soll. Stellt sich heraus, dass er nicht wirklich viel draußen ist, dann brauchen wir solche Überlegungen gar nicht erst anstellen. Ich selbst möchte jetzt auf jeden Fall immer donnerstags zu einem Naturtreff mit ihm gehen, der von Eltern eines Naturkindergarten organisiert wird. Der ist immer am Nachmittag, dauert zwei Stunden und ich denke, dass uns beiden die Zeit im Wald gut tut und mir Inspiration für eine Zeit nach dem Spielplatz bringt.

Ja, diese Krippe wäre unser absoluter Favorit von allen anderen Institutionen. Eine feste Platzzusage ist allerdings erst ab dem 7. April möglich, da dann die Stadt München die Kinderkrippen anweist ihre Zu- oder Absagen an alle interessierten Eltern zu verschicken.

Gespräch mit meinem Arbeitgeber

Neben dem tollen Gespräch mit der Krippe war ich gestern noch bei meinem Arbeitgeber. Es geht um die Rückkehr aus meiner Elternzeit, die ja nun im Oktober endet. Für mich war es wahnsinnig wichtig frühzeitig mit meinem Chef in Kontakt zu treten, da sie ja auch schauen und planen müssen, wo ich unterkommen kann. Zudem möchte ich gern nur Teilzeit, d. h. 20 Stunden die Woche arbeiten.

Obwohl wir nur kurz gesprochen haben, war es doch so neu für mich. Unsere Büros sind jetzt umgezogen in den 13. Stock, alles sieht irgendwie anders aus, die Struktur des ganzen Unternehmens hat sich in den letzten 1,5 Jahren auch geändert. Viele die ich kannte, sind nun nicht mehr da und neue sind dazugekommen. Manchmal denke ich schon, dass es einfacher wäre in einen Großkonzern zurückzukommen, als in ein Internetunternehmen. Wobei mein Arbeitgeber noch zu den größeren und gesetzteren gehört, als kleine Start-ups.

Ich glaube es war gut, dass ich meinen Chef schon jetzt über die Zeitplanung hinsichtlich der Krippe aufgeklärt und meinen Wiedereinstieg auf Mitte/Ende Oktober angegeben habe, da ich mir so gar keine Vorstellung vom Ablauf der Eingewöhnung machen kann.

Wir sind dann so verblieben, dass er sich bei mir melden wird zwecks Aufgabengebiet und ich mich bei ihm melde, was die Krippe und die Terminierung für die Eingewöhnung anbelangt. Als ich aus seinem Büro raus bin, habe ich noch kurz mit ein paar Kollegen gesprochen und dann ging es schon wieder zurück nach Hause. Mein Freund, der sich einen halben Tag Urlaub genommen hat, war schon sehr erstaunt, dass es so kurz war, aber was soll ich machen. Alles was geklärt werden musste, habe ich geklärt und nun heißt es warten.

Die nächsten Monate werden sicher nochmal spannend für uns drei und das ist zum Glück ja auch gut so. 🙂

17Feb/16

Montessori: Infoabend in der Krippe „Kleiner Budenzauber“ in München

Gestern fand endlich der von mir so lang ersehnte Infoabend der Montessori Krippe „Kleiner Budenzauber“ in München Ramersdorf statt. Offizieller Beginn war 19:00 Uhr, doch die netten Mitarbeiterinnen öffneten für uns Interessenten schon früher das Haus. Nachdem wir von einer Erzieherin an der Eingangstür begrüßt wurden und sie uns kurz erklärte, wie der Ablauf des Abends ist, zogen wir unsere Jacken und Schuhe, auch die von Nepo natürlich, aus, trugen uns auf die Anwesenheitsliste ein und betraten die Räumlichkeiten.

Beginn des Rundgang: Im Erdgeschoss regieren die „großen“ Kinder

Im Erdgeschoss befinden sich die Räume für die größeren Kinder. Gleich am Eingang stand, sehr zu Nepos Entzücken, eine Parkgarage mit Autos und einem Hubschrauber. Er war natürlich gleich hin und weg und quietschte ganz aufgeregt. Die Autos drückte er auch gleich einer Erzieherin in die Hand, während ich ihn beobachtete und an dem kleinen Esstisch Platz nahm. Der Esstisch umfasst, wenn ich mich richtig erinnere, nur drei Plätze, da in dieser Krippe die Erfahrung gemacht wurde, dass zu viele Kinder am Tisch für Unruhe sorgen. Das kann ich aus persönlicher Erfahrung bestätigen, denn am Vormittag haben wir nach dem Spielraum im Montessori21 auch zusammen Brotzeit gemacht. Zwar animieren andere Kinder Nepo zum Essen, aber sobald ein Kind aufspringt, ist Nepo auch auf und davon. Ihn wieder an den Tisch zu bitten, ist sehr schwierig bis aussichtslos. Trotzdem finde ich die gemeinsame Brotzeit nach dem Spielraum super und Nepo geniesst sie auch.

Zurück zum gestrigen Abend und dem Kleinen Budenzauber: Nachdem Nepo die Autos nicht mehr interessant fand, gingen wir in den großen Bewegungs- und Spielraum. Die Hengstenberg Geräte kennen wir beide aus dem Spielraum und ich liebe sie. Nepo normalerweise auch, nur diesmal stand eben auch ein Korb mit Autos (juhu, noch mehr Autos) rum und er stürmte so fort ganz aufgeregt hin, wedelte wild mit den Armen und wusste gar nicht, welches Auto er zuerst aus dem Korb nehmen soll. Mein Freund blieb bei ihm, sodass ich mir in der Zeit die Schlaf- und Wickelräume anschauen konnte. Ich liebe diesen Wickelaufsatz, den ich schon so oft in Büchern und Videos über das Lóczy gesehen habe. Leider haben wir zuhause kein solch einen Wickelaufsatz. Zum einen, weil Nepo schon sechs Monate alt war, als ich Emmi Pikler für uns entdeckt habe, zum anderen haben wir nur 66 qm und eine Dachgeschosswohnung, sodass wir sehr wenig Platz gehabt hätten. Auch sonst war alles kindgerecht eingerichtet, sodass die Kinder sich selbständig waschen und auf Toilette gehen können. Zurück im großen Raum, schaute ich mir die Spielecke an und freue mich, dass dort der Grimm Regenbogen in einer anderen Ausführung stand. Ich würde zu gern wissen, wie oft der genutzt wird, denn unserer zuhause ist nicht sehr gefragt. 🙁

Exkurs: Laufgitter zur ungestörten Entfaltung und altershomogene Gruppen

Dieser große Raum ist, wie auch der große Raum im Obergeschoss durch Gitter getrennt, die an ein riesiges Laufgitter erinnern. Ich kenne diese Abgrenzung aus den Pikler Videos und aus dem Montessori21 Haus, trotzdem waren wohl einige irritiert, weil diese Gitter scheinbar nicht so recht zur freien Entfaltung passen. In der späteren Inforunde, an der alle Eltern teilnahmen, erklärte dann die Krippenleiterin, dass die Trenngitter zum Schutz der unterschiedlich entwickelten Kinder dienen. So ist gewährleistet, dass ein Kind, dass noch nicht so gut laufen kann, trotzdem seinen Bewegungsdrang in einem ausreichend großen Bereich ausleben kann, ohne eventuell von Kindern gestört zu werden, die schon sehr sicher laufen. Die Gitter sind auch keine Wände, sodass das die Kinder jederzeit mit den anderen Kindern interagieren können.

Wo ich gerade beim Schutz der Kinder bin. Im Budenzauber gibt es keine altersübergreifenden Gruppen, weil sie die Ansicht vertreten, dass sich jedes Kind so entwickeln sollte, wie es der innere Bauplan vorsieht. Sind Kinder mit größeren Kindern zusammen, orientieren sie sich vielleicht an den größeren, versuchen mitzugehen und gehen Entwicklungsschritte, für die sie vielleicht noch nicht bereit sind. Die Krippenleiterin hat dann aber gleich die Anmerkung gegeben, dass es bei Geschwisterkindern natürlich etwas anderes ist. 

Dies nur als kleiner Zwischenruf. Nachdem wir uns das Erdgeschoss angeschaut haben, ging es ins Obergeschoss, wo später dann auch die große Inforunde stattfand.

Obergeschoss: Das Reich der Kleinen

Als wir im Obergeschoss waren, gingen wir erst an den Garderoben der kleineren Krippenkinder vorbei. Durch einen Flur und am Bad vorbei kamen wir in den Essbereich, wo zwei Lózcy Bänkchen standen. Dort erklärte eine Erzieherin, werden die Kinder eins zu eins gefüttert. Das heißt vor jedem Kind sitzt die jeweilige Bezugsperson der Krippe und begleitet das Kind durch die Essenssituation. Diese intensive Betreuung entspricht dem Gedanken von Emmi Pikler, die ja der Pflege und Hygiene sehr viel Aufmerksamkeit gewidmet hat und die Erzieher bzw. Betreuer sich nur immer auf ein Kind einlassen, dafür aber zu 100 Prozent.

Durchquert man den Essbereich steht man im großen Spiel- und Bewegungsraum. Hier finden sich auch wieder abgegrenzte Bereiche, in denen sich die Kinder frei entfalten können. Offene Betten laden zum ausruhen ein, die Rampen zum Klettern oder wie Nepo es immer liebt, zum Rutschen.

In diesem großen Raum fand dann auch der Infoabend statt. Für die Kinder war das super und speziell für Nepo war es fast wie Spielraum, nur mit ganz wenig Kindern und sehr vielen Zuschauern.

Ablauf der Infoveranstaltung

Nachdem sich alle Eltern in diesem großen Raum eingefunden hatten, begann die Krippenleiterin mit der Infoveranstaltung. Wir Eltern saßen auf dem Boden oder auf den kleinen Hockern. Hinter uns an der Wand war ein Geburtstagskreis und siehe da dort war auch ein Junge, den ich in PEKiP im Alter von drei Monaten kennengelernt habe. Scheinbar habe nicht nur ich gemerkt, dass Pikler viel besser als PEKiP ist. 😉

Durch die Infoveranstaltung führte die Krippenleiterin, die zuerst sich vorstellte, danach kamen die Mitarbeiter an die Reihe. Als nächstes folgte die Erläuterung des Konzepts von Emmi Pikler, abgerundet wurde die Theorie durch praktische Beispiele aus dem hiesigen Krippenalltag. Ein Video zeigte beispielsweise, wie die Essenssituation im Obergeschoss, also bei den Kleineren gestaltet wird. Dann wurden noch einige Bilder gezeigt und mit Informationen rund um den Tagesablauf abgerundet. Neben den Mitarbeiterinnen kamen auch zwei Frauen vom Vorstand bzw. von der Elternarbeit zu Wort. Besonders die Elternmitarbeit und der Bewerbungsprozess wurden angesprochen.

Irgendwann bekam Nepo Hunger und ich verließ mit ihm und einer Brezel den Raum, setzte mich mit ihm an das Loczy Essbänkchen und versuchte noch etwas aus der Runde mitzubekommen.

Obwohl Nepo dann munter durch das Obergeschoss spazierte, konnte ich einen großen Teil der Informationen mitbekommen. Den Rest hat mein Freund, der im Raum geblieben ist, mitgenommen. Ich bin da sehr froh drum, weil ich ja als hochsensibler Mensch nicht nur die Worte aufnehme, sondern Gerüche, Mimiken und Gestiken. Es kann also sein, dass ich vor lauter vergeblicher Filterversuche einfach mal was überhöre. Überraschenderweise habe ich aber, obwohl ich draußen war fast alles mitbekommen, inklusive der Fragerunde.

So weiß ich nun, dass auch der Budenzauber einen Spielraum plant, für den wir dann auch gleich mal unser Interesse bekundet haben. Ob er in der Altersklasse von Nepo stattfindet, weiß ich allerdings nicht, denn der Großteil der vorgemerkten Kinder ca. ein Jahr jünger sind und mittlerweile weiß ich schon, dass das ein riesiger Unterschied ist.

Mein Fazit zum Infoabend

Alles in allem war es für uns ein informativer Abend, auch wenn mir klar wurde, dass es sehr hart wird dort einen Platz zu bekommen.

Für mich beginnt jetzt die Arbeit. Am Wochenende werde ich die Bewerbungsmappe fertigmachen. Heute hatte ich im Spielraum schon unseren Narrative Clip dabei und ein paar Fotos von Nepo im Spielraum gemacht.

Ich bin wirklich gespannt, ob es reicht für einen Platz. Auf jeden Fall sind wir jetzt schlauer und es bleibt spannend. 😀

 

14Feb/16

Das Konzept der Montessori Kinderkrippe „Kleiner Budenzauber“

Vor einigen Wochen habe ich Nepo über den Kitafinder der Stadt München für die Kinderkrippe „Kleiner Budenzauber“ angemeldet. Am 16.02.2016 findet dort ein Informationsabend statt, zu dem alle interessierten Eltern eingeladen sind. Da es sich um eine Montessorikrippe handelt, werden wir uns die Einrichtung zu dritt ansehen: Mein Freund, Nepo und ich. Uns beiden ist das Thema „Montessori“ so wichtig, dass sich auch mein Freund ein Bild von der Krippe machen kann. Nepo ist dabei, weil wir hier weder Großeltern noch einen Babysitter haben, die auf ihn aufpassen können.

Heute nutze ich den Mittagsschlaf von Nepo, um mich intensiv mit dem Konzept des Kleinen Budenzauber auseinanderzusetzen und mir die wichtigsten Sachen hier zu notieren. Der Post ist für mich also auch eine Hilfestellung, um mir auch noch mal klar zu werden, warum wir genau in diese Krippe möchten. Um nicht in Prosa zu verfallen, mache ich vieles einfach stichpunktartig mit ein paar Anmerkungen von mir.

Gründung

Februar 2007

Lage

Freistehendes, zweistöckiges Einfamilienhaus mit kleinem Vorgarten und großzügig angelegtem Garten hinter dem Haus, in einer ruhigen Wohnsiedlung in Ramersdorf. Die Anfahrt ist sowohl mit den öffentlichen, als auch mit dem Auto gut möglich. (Notiz: Wir planen den Kauf eines Lastenfahrrads und laut Google Maps ist per Fahrrad mit einer Fahrzeit von ca. 16 Minuten zu rechnen. Ich kenne die Strecke schon einigermaßen, muss am Dienstag aber selber erst mal schauen, wo wir genau hin müßen. Der Garten ist für mich sehr wichtig, da ich Wert darauf lege, das Nepo viel an der frischen Luft ist, aber ich denke, dass macht eh jede Mutter.)

Die Kinderkrippe stützt ihre pädagogische Arbeit nicht nur auf die Erkenntnisse von Emmi Pikler und Maria Montessori, sondern auch auf Elfriede Hengstenberg. (Notiz: Was ich sehr begrüße, da mir unsere Spielraum-Kursleiterin doch immer wieder von Elfriede Hengstenberg und ihrem Bewegungskonzept vorschwärmt.)

Konzeption

Eine enge Mitarbeit zwischen Fachpersonal und Eltern ist in der Satzung fest verankert. Ziel dieser Verankerung ist es den Eltern das hineinwachsen in die konzeptionelle Arbeit der Einrichtung zu ermöglichen. Hierfür ist es auch notwendig, die Eltern in ihrem Wirken stärker einzubinden, als es zum Beispiel in städtischen Krippen der Fall wäre. Laut der Konzeption ist der Krippenalltag durch Betreuung, Erziehung und Bildung geformt und soll bewirken, dass Krippe und Elternhaus annähernde Auffassungen vertreten, was das Aufwachsen der Kinder anbelangt.(Notiz: So eine Einstellung ist für mich wichtig und ich befürworte das, denn ich als „Laie“ bin für Anregungen von „Profis“ dankbar. Da wir jetzt schon zuhause nach Pikler und Montessori handeln, stellt diese Verknüpfung zwischen Krippe und Elternhaus kein Hindernis dar, sondern ist für mich logisch.)

Bild vom Kind

Neben der Frage wie „Wie betrachten wir das Kind, eher als unfertiges Objekt oder als aktiv agierender Partner?“ beeinflussen sowohl die Pikler Pädagogik als auch die Grundlagen von Maria Montessori das Bild vom Kind. Im Kleinen Budenzauber wird der Gedanke des gegenseitigen Respekts und der Achtsamkeit gelebt. Er ist der Maßstab für die Arbeit der Erzieherinnen. Jedes Kind wird als eigenständiges Individuum angesehen dem respektvoll auf individuelle Bedürfnisse, Neigungen und Ideen begegnet wird. (Notiz: Genau diese praktische Umsetzung der Gedanken von Pikler und Montessori ist für mich sehr wichtig)

Gruppen

Es gibt zwei Gruppen mit je 12 Kinder. Die Aufteilung erfolgt nach dem Alter, also eine Gruppe mit ein- bis zweijährigen und eine Gruppe mit zwei- bis dreijährigen.

 


 

Der Bereich „Philosophie und pädagogische Arbeit“ umfasst vor allem die Wiedergabe der Konzepte von Emmi Pikler, Elfriede Hengstenberg und Maria Montessori. Für mich immer wieder spannend zu lesen, trotzdem werde ich dieses Kapitel nicht speziell hier aufführen.

Relevant für den Informationsabend wird es dann wieder ab dem Bereich „Tagesablauf“.

Rolle der Erzieherin und Eingewöhnungszeit

Bevor die eigentliche Eingewöhnungszeit beginnt, bietet der Kleine Budenzauber sogenannte „Vorgruppentreffen“ an, die im Juni stattfinden und damit noch vor Beginn des Krippenjahres liegen. In einem Turnus von zwei Wochen können sich je sechs Kinder mit ihren Eltern und den Erzieherinnen in der Kinderkrippe treffen, in diesen Treffen werden auch die jeweiligen Bezugserzieherinnen festgelegt. Dieses frühe Zusammentreffen begünstigt die spätere Eingewöhnung, die nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell erfolgt. (Notiz: Wichtig ist für mich, dass sich die Erzieherinnen viel Zeit für Kind und Eltern nehmen, da sie wissen wie schwer eine Trennung sein kann. Ich denke ich würde das brauchen, denn aktuell verbringen wir wirklich jeden Tag und jede Stunde miteinander.)

Gemeinsames Spiel

Neben dem Freispiel gibt es die offenen Angebote einer vorbereiteten Umgebung. Letztere entspricht dem motorischen Entwicklungsstand der Kinder und regt sie an selbst aktiv zu werden, ohne die Hilfe des Erwachsenen in Anspruch zu nehmen. Für die vorbereitete Umgebung stehen den Kindern Montessori Materialien zur Verfügung. Das Freispiel bietet für die Kinder Hengstenberg Materialien mit den unterschiedlichsten Eigenschaften und Möglichkeiten zur freien Entfaltung an. Ähnlich wie im Spielraum haben die Kinder hier die Möglichkeit miteinander in Kontakt zu treten und selbst und frei zu entscheiden mit was sie spielen.

Ruhe und Schlafen

Neben der Bewegung bildet vor allem das „Innehalten“ eine relevante Säule im Budenzauber. (Notiz: Wichtig für mich sind Ruhe- oder Leseecken, weil sich Nepo doch ab und an reizüberflutet fühlt.

Essensituation

Das Essen wird täglich frisch und ohne Farb- und Konservierungsstoffe gekocht und auf Bio Wert gelegt. Jedes Kind kann für sich individuell entscheiden, wann es die Brotzeit oder das Mittagessen einnimmt. Für die Kinder in Nepos Alter stehen kleine Tische und Stühle zur Verfügung. Getränke stehen für die Kinder jederzeit zur Verfügung. (Notiz: Ich hoffe das sich die Gruppendynamik positiv auf Nepos Essverhalten auswirkt und kann es nur begrüssen, dass jedes Kind inidividuell entscheiden kann, wann es isst.)

Pflegesituation

Die achtsame Pflege orientiert sich an der Pikler-Pädagogik. (Notiz: Für mich sehr wichtig, da wir zuhause doch oft in der Hektik des Alltags dieses Vertraute, dass aus der Pflege entsteht, vollkommen aus den Augen verlieren.)

Ankommen und Verabschieden

Das Ankommen und Verabschieden wird in der Krippe als kleines Zeremoniell gestaltet. Zu den Bringzeiten steht immer die gleiche Erzieherin in der Garderobe bereit und empfängt die Kinder und die Eltern. Die Zeit des Ankommens nutzt die Erzieherin, um mit dem Kind in Kontakt zu kommen und eventuell an Erlebnisse des vergangenen Tages anzuknüpfen, die die Eltern erzählen. Natürlich kommen auch die Kinder zu Wort. Während der Zeit des Ankommens werden keine schwierigen Themen oder Konflikte angesprochen, um dem Kind einen guten Start in den Krippentag zu ermöglichen. Bei der musikalischen Verabschiedung durch die Erzieherin wird dem Kind genügend Zeit gegeben, sich selbständig anzuziehen. Mit diesem Ablauf ist der Krippentag für das Kind beendet.

Qualitätssichernde Maßnahmen

In diesem Bereich geht es vorwiegend um die Weiterbildung des Fachpersonals. Zudem wird die Notwendigkeit von Elternabenden aufgezeigt. Auch auf die Mitarbeit der Eltern wird hier eingegangen. Das die höher ist, als in städtischen Krippen wurde ja schon bereits am Anfang gesagt.

 


 

Auf die Bereiche „Public Relations und Spenden“, sowie „Hygiene und Sicherheit“ gehe ich in diesem Beitrag noch nicht ein.

Nachdem ich nun die Mittagspause von Nepo genutzt habe, um mich intensiv mit dem Konzept der Kinderkrippe auseinandersetzen, werde ich heute Abend damit verbringen, um nochmal aufzuschreiben, warum genau diese Krippe für uns so wünschenswert wäre.