Monthly Archives: Februar 2016

12Feb/16

DIY: Waschpulver für weiße Wäsche

Zutaten für das Waschpulver

Zutaten für das Waschpulver

Am Wochenende musste ich notgedrungen mein erstes eigenes Waschpulver herstellen. Ich hatte am Freitag sowohl Waschpulver, als auch Weichspüler vergessen zu kaufen und hatte Samstag schlicht keine Lust extra deswegen nochmal einkaufen zu gehen. Zudem waren meine Eltern für vier Tage zu Besuch und kümmerten sich wunderbar um Nepo, sodass ich endlich mal Zeit hatte, mich mit dem selbst hergestellten Waschpulver zu befassen.

Der Plan Waschmittel, Reinigungsmittel und Pflegeprodukte selbst herzustellen, gärte schon etwas länger in mir. Ich war so motiviert, dass ich Dinge wie Kernseife, Soda oder Natron zuhauf kaufte und wartete nur auf den richtigen Moment und die ausreichende Motivation. Voila, am Samstag war beides da und ich produzierte mein erstes eigenes Waschpulver.

Das brauchst du

Für das Waschpulver sind folgende Dinge notwendig:

  • 100 g Kernseife (bei Amazon, im Bioladen oder im Drogeriemarkt)
  • 100 g Spülmaschinensalz
  • 150 g Natron (bei Amazon oder eurem Drogeriemarkt des Vertrauens)
  • 150 g Soda (bei Amazon oder im Drogeriemarkt)
  • 150 g Zitronensäure (nur bei weißer Wäsche empfehlenswert)

So funktioniert es

Da die Herstellung des Waschpulvers sehr einfach ist, kommt hier der schwierigste bzw. langwierigste Teil zuerst: Du musst die 100 g Kernseife klein reiben. Ich habe mir für solche Zwecke eine zweite, einfach Reibe gekauft, die ich nur für die Herstellung von solchen Dingen nutze. Obwohl es nur 100 g sind hat es doch gefühlt eine Ewigkeit gedauert. 🙂

Wenn du die Kernseife kleingerieben hast, vermischst du sie einfach mit allen anderen Zutaten und fertig ist dein Waschpulver, dass du aufgrund der bleichenden Wirkung der Zitronensäure aber nur bei weißer Wäsche verwenden solltest.

Das fertige Pulver kannst du dann in ein Behältnis deiner Wahl füllen und dann ordentlich die Wäsche durchwaschen. 🙂

Wenn du Bedenken wegen des Weichspülers hast, dann kannst du 1 bis 2 Teelöffel Zitronensäure in das Fach für den Weichspüler geben. Dies empfiehlt sich aber nur bei weißer Wäsche. Damit die Wäsche keinen Grauschleier bekommt, gebe ich jetzt immer 1 bis 2 Teelöffel Natron direkt in die Wäschetrommel.

Bisher nutze ich das Waschpulver nur für weiße Wäsche, da ich mich an die dunkle noch nicht ran getraut habe. Hier habe ich noch Waschnüsse, aber sobald die alle sind, muss ich mich wohl auf die Suche nach einem Flüssigwaschmittel machen.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderbaren wäsche- und bügelfreien Abend. 🙂

Liebe Grüße
Mareike

10Feb/16

Buchempfehlung: … und ich war nie in der Schule (von André Stern)

Quelle: André Stern

Quelle: André Stern

Heute ist Aschermittwoch, Beginn meiner ketogenen Ernährung und ein Tag, an dem ich seit 04:00 Uhr wach bin. Die Gedanken um das gestern abgeschlossene Buch von Andrè Stern und der Wunsch heute mal die Schlaflosigkeit für einen Blogbeitrag über dieses Buch zu nutzen, trieb mich jetzt an den Rechner.

Das Buch habe ich gestern, nach wenigen Tagen glückseligem Lesen, abgeschlossen. Auch wenn es für mich immer noch keine Option ist, unseren Sohn nicht nur „nicht in eine Schule zu schicken“, sondern ihn gänzlich „nicht zu unterrichten“, so hat mir dieses Buch doch so viel Inspiration und Denkanstöße gegeben, dass ich einfach darüber schreiben muss.

Wie ich auf das Buch aufmerksam wurde

Vor vielen Wochen bin ich bei Amazon schon mal auf das Buch gestoßen. Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, warum der Algorithmus mir das Buch bzw. André Stern vorgeschlagen hat. Trotz der guten Bewertungen habe ich mir das Buch nicht näher angeschaut, es aber doch immer im Hinterkopf gehabt. Dann schauten wir den Film „Alphabet“ an und plötzlich tauchten da Arno Stern und sein Sohn André Stern auf. Und erst da begriff ich, dass es sich hier wirklich um Vater und Sohn handelte, was mir vorher bei der Recherche nach dem „Malort“ von Arno Stern überhaupt nicht bewusst war.

Mir fiel das Buch „… und ich war nie in der Schule“ wieder ein und ich holte es mir zusammen, mit einem Buch von Arno Stern, aus der Münchner Stadtbibliothek. Continue reading “Buchempfehlung: … und ich war nie in der Schule (von André Stern)” »

02Feb/16

Montessori: Ordnung für Nepos Spielregal

Aktuell beschäftigt mich gerade wieder die Frage, wie wir unser Schlafzimmer bzw. das Spielzimmer von Nepo „Montessori Konform“ gestalten können. Dabei geht es in erster Linie darum eine Struktur und Übersichtlichkeit in das Zimmer zu bringen, was aktuell bei Nepos Spielregal am dringendsten ist.

Alltag frisst die Ordnung auf

Obwohl wir durch unseren Minimalismus schon sehr viel Ordnung und Struktur in unsere Wohnung gebracht haben, so gibt es doch Baustellen, die immer und immer wieder aufbrechen. Gerade der Alltag sorgt dafür, dass ich Dinge zwar immer versuche auf ihren „Ur-Zustand“ zurückzubringen, aber ihn konsequent Tag für Tag beizubehalten, ist fast nicht möglich.

Beispiel: Die Schubladen des weißen IKEA Regal

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Als ich meine Wohnung aufgelöst habe, entschied ich mich dazu ein Regal, das ich damals hochkant genutzt habe, in quer für Nepos Spielsachen zu nutzen. Mir schien das Regal entsprach den gängigen Montessoriregalen, die ich auf verschiedenen Websiten und Einrichtungen gesehen habe. Wir lieben dieses weiße und schlichte Regal und nutzen es gern, um einen überschaubaren Teil von Nepos Spielzeug darin aufzubewahren.

Nur schaffen wir es leider nicht im Alltagsstress die oft immer wieder hergestellte Ordnung einzuhalten. Allem voran der Stress am Abend, der entsteht, wenn wir kurz bevor Nepo ins Bett geht alles aufräumen müssen. Während die oberen Fächer einfach sind und sich das Spielzeug dort immer aufgeräumt ist, laden die unteren Boxen gerade dazu ein alles einfach hineinzuwerfen.

Sowohl mein Freund, als auch ich verlieren irgendwann den Überblick über mein ursprünglich eingeführtes System. Bei mir hat jede Box eine Funktion.

Die erste Box zum Beispiel beinhaltet Steckübungen. Hier sind die Materialien verstaut, mit denen Nepo Dinge zuordnen kann. Zum Beispiel eine Box mit Öffnungen in Dreiecks-, Quadrat- oder Sternenform. Die zweite Box beinhaltet Materialien zum Schrauben und Öffnen, sprich Teedosen, Becher mit Deckel oder sein Schraubbrett mit vier Schraubverschlüssen. In der dritten Box befindet sich alles rund um das Thema „Schütten“. In der vierten Box sind seine Bauernhoftiere aufbewahrt. Diese Logik vergessen wir oft im abendlichen Aufräumstress und so landen regelmäßig Schüttdinge in der Steckbox und Teedosen bei den Tieren. Etwas, was mich immer wieder ärgert, weil ich am nächsten Morgen, wenn ich die Umgebung für Nepo vorbereite immer suchen muss.

Die Lösung: Fotos mit den Inhalten der Box

Fotos vom Inhalt der Box

Als wir vorletzte Woche nach dem Elternabend im Montessorihaus nur kurz einen Abstecher in die Kinderkrippe gemacht haben und eine Führung erhielten, sah ich endlich mal in „echt“ die Organisation von Ablagefächern mit Bildern. Ich hatte das schon öfters gesehen, dachte aber, dass es bei Nepo jetzt vielleicht noch zu früh ist. Da dieses System aber schon in der Kinderkrippe angewendet wird, werde ich wohl auch welche erstellen.

Online Fotoservice statt Fotodrucker

Für mich heißt das dann einfach, dass ich Bilder von den Inhalten der Boxen mache und sie außen an die Box hänge. So wissen wir beide auch im abendlichen Aufräumchaos, wo was hingehört. Zudem weiß Nepo dann auch schon, wo was zu finden ist, auch wenn er eher auf die vorbereitete Umgebung anspringt, als sich selbst was aus den Boxen zu holen.

Jetzt kommen wir aber schon zur Herausforderung: Da wir keinen Drucker haben und uns ehrlich gesagt aus Minimalismusgründen keinen anschaffen werden und leider auch nicht über eine Polaroidkamera verfügen, stellt sich die Frage, wie ich denn an die Fotos komme. Am einfachsten und bequemsten mache ich das einfach wie immer über einen Fotoanbieter, bei dem ich dann einfach meine Bilder hochlade und sie mir zuschicken lasse. Super finde ich bei Anbietern, wie zum Beispiel ColorFotoService, dass ich nicht nur Fotos entwickeln kann, sondern mir auch verschiedene Formate und Größen raussuchen kann. Für unsere Box wäre das Polaroidformat das ideale, da ich dort auch gleich vermerken kann, was sich hinter dem Bild verbirgt.

Das Aufwändigste an den ganzen Bildern ist einzig das „Fotoshooting“ der vielen Inhalte, denn ich muss meine ganzen Boxen schon im Vorfeld aufbauen, da ich die Spiel- und Lernmaterialien in den Boxen mittlerweile regelmäßig, so alle 14 Tage rotiere und Dinge austausche. Die Bilder selbst hochladen und in das richtige Format einfügen, geht heutzutage ja super bequem und sehr einfach.

So, jetzt werde ich mich mal wieder an Nepos Regal begeben und wieder die Dinge richtig in die Boxen ordnen. Was man eben so tut an einem regnerischen Tag.

Alles Liebe,
Mareike

 

01Feb/16

Filmempfehlung: Alphabet

Alphabet KinoplakatAls wir alle drei letzten Samstag krank die Wohnung gehütet haben, nutzten wir die Zeit, um uns den Film ALPHABET anzuschauen. Dieser Film befasst sich sehr kritisch mit dem aktuellen Bildungssystem, welches nur auf Leistung ausgelegt ist:

„Unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wird durch krisenhafte Entwicklungen zunehmend in Frage gestellt und eine Antwort ist nicht in Sicht. Die politischen und wirtschaftlich Mächtigen wurden zum Großteil an den besten Schulen und Universitäten ausgebildet. Ihre Ratlosigkeit ist deutlich zu spüren und an die Stelle einer langfristigen Perspektive ist kurzatmiger Aktionismus getreten.

Mit erschreckender Deutlichkeit wird nun sichtbar, dass uns die Grenzen unseres Denkens von Kindheit an zu eng gesteckt wurden. Egal, welche Schule wir besucht haben, bewegen wir uns in Denkmustern, die aus der Frühzeit der Industrialisierung stammen, als es darum ging, die Menschen zu gut funktionierenden Rädchen einer arbeitsteiligen Produktionsgesellschaft auszubilden. Die Lehrinhalte haben sich seither stark verändert und die Schule ist auch kein Ort des autoritären Drills mehr. Doch die Fixierung auf normierte Standards beherrscht den Unterricht mehr denn je.

Denn neuerdings weht an den Schulen ein rauer Wind. „Leistung“ als Fetisch der Wettbewerbsgesellschaft ist weltweit zum unerbittlichen Maß aller Dinge geworden. Doch die einseitige Ausrichtung auf technokratische Lernziele und auf die fehlerfreie Wiedergabe isolierter Wissensinhalte lässt genau jene spielerische Kreativität verkümmern, die uns helfen könnte, ohne Angst vor dem Scheitern nach neuen Lösungen zu suchen.“

Schon seit längerem befasse ich mich mit der Frage, wie wir unseren Sohn aufwachsen lassen. Leider muss ich sagen, dass ich mich immer mehr von staatlichen Einrichtungen entferne und sie als nicht mehr zeitgemäß erachte. Ich scherze immer, dass „das System“ meinen Sohn nie bekommen wird. Mit „das System“ meine ich städtische Kinderkrippen und Kindergärten und später dann die staatlichen Schulen.

Wer das Leistungsprinzip sät, wird McKinsey Menschen ernten

Der Film zeigt wieder sehr eindrucksvoll, wie Kinder und Jugendliche schon in der Schule bis zur Erschöpfung getrieben werden. Den Anfang machte im Film China und sicher war es für mich keine Überraschung, dass Familien ihre Kinder so antreiben und sie von Mathe Olympiade zu Mathe Olympiade schleifen. Und statt beim gemeinsamen Tee trinken werden dann auch nicht Familienbilder angeschaut, sondern die bereits erreichten Urkunden und Medaillen begutachtet, immer mit dem Hinweis, dass bitte noch einige Folgen sollten.

Schlug mir China schon etwas auf meinen kranken Magen, wurde mir bei der Sequenz zum Wettbewerb „CEO of the Future“ wirklich speiübel. Diese jungen Menschen, die da ihre McKinsey Phrasen in den Raum dreschen, dass sind die gesellschaftlichen Probleme von morgen. Effizienz, Leistungsorientierung, nur für den Job leben – das wahre Bullshit-Bingo der Beraterelite ergoss sich da vor der Kamera. Aber woher sollen die denn mit 25 Jahren wissen, dass sie mit 35 und einem Burnout wohl nicht mehr so toll über ein Leben nur für den Job denken. Schließlich hat man ihnen in der Schule ständig eingehämmert, dass es nur die Besten nach oben schaffen und Disziplin und Ehrgeiz die Steigwerkzeuge auf dem Weg zum Gipfel sind.

War früher Gordon Gecko für mich der Hero, ist seit meinem Ausstieg bei Daimler im Jahr 2010 und den Wochen in Nepal als ehrenamtlicher Helfer in einen Heim für geistig behinderte Jugendliche nun Forrest Gump der Held meines Herzens. Für das heutige Bildungssystem wäre Forrest Gump wohl der reinste Horror und dürfte wahrscheinlich maximal auf die Baumschule.

Die Magie des Malort und die wunderbare Entwicklung des André Stern
Quelle: Arno Stern

Quelle: Arno Stern

Gott sei Dank war irgendwann das Kapitel „CEO of the Future“ vorbei und wir kamen zu Arno Stern. Ich bin durch unsere Spielraum Kursleiterin Bettina auf Arno Stern und seinen Malort aufmerksam geworden und muss sagen, dass ich diese Idee schlichtweg toll finde. Ein Ort, wo jung und alt einfach malen können, ist aus meiner Sicht einfach traumhaft. Zum Glück bietet Bettina so einen Malort auch in München an und ich werde sicher mal vorbeischauen, wenn Nepo mindestens 2,5 Jahre alt ist, also in gut einem Jahr.

Dann kam im Film auch noch André Stern zu Wort. Ich kannte ihn, weil ich auf Amazon auf sein Buch „… Und ich war nie in der Schule“ aufmerksam geworden bin. Allerdings wusste ich damals nicht, dass er der Sohn von Arno Stern ist. André Stern war nie in der Schule und wurde nie von seinen Eltern unterrichtet. Ich finde aus ihm ist trotzdem oder gerade deswegen ein glücklicher und entspannter Mensch geworden. Die deutschen Lehrer würden es wohl nicht glauben, was da in Frankreich so alles möglich ist. Nach dem Film würde ich mir das Buch sicher ausleihen oder auf meinen Kindle laden, denn die Kindheit von André Stern und sein selbstgesteuertes Lernen bzw. Entdecken interessiert mich sehr, auch wenn ich mir das für unseren Sohn nie vorstellen kann.

Zurück zu Arno Stern: Sehr interessant fand ich seine, aus den Bildern der Kinder gewonnene Erkenntnis, dass mit Ende der 80er Jahre Kinder keine wirklichen „Kinderbilder“ mehr gemalt haben, sondern abstrakte Formen, weil sie glauben, das die Erwachsenen so eine Malart von ihnen erwarteten. Am Freitag zuvor war ich witzigerweise spontan mit Nepo bei einer Familie in unserem Haus zu Besuch, die allesamt Musiker sind. Das Mädchen, ca. 7 Jahre alt spielt wunderbar Geige und zeigte mir auch ihre selbstgemalten Bilder. Und was war auf den Bildern zu sehen? Abstraktionen, ähnlich den Bildern, die ihre Mutter gemalt hat. Sowohl die Bilder der Mutter, als auch der Tochter waren wunderschön, aber ich habe mich gefragt, ob Nepo sowas auch malen würde? Oder würde er Mandalas malen, weil ich mir jetzt ein Mandala Malbuch gekauft habe und Kinder eben gerne nachahmen?

Der Film ist eine Bestärkung weg von staatlichen Bildungseinrichtungen

In dem Film kamen noch viele weitere Protagonisten zu Wort. Von Mr. PISA Andreas Schleicher, über den Neurowissenschaftler Gerald Hüther bis zu Pablo Pineda Ferrer, der als erster Europäer mit Down Syndrom einen Hochschulabschluss gemacht hat. Alles in allem eine wirklich tolle Runde, die einen sehr stark über das hiesige Schulsystem nachdenken lässt.

Einen Tag, nach dem ich den Film angeschaut habe, bin ich bei der FAZ über einen Artikel gestoßen, in dem Wirtschaftsbosse in Davos über die Herausforderung der Digitalisierung und die Zukunft der Bildungspolitik sinniert haben. Besonders erschreckend fand ich die Forderung, dass „die Wirtschaft mit dem Staat in Bildungsfragen enger zusammenarbeiten muss„.

Wenn mich der Film eines gelehrt hat, dann wohl dass, dass sich die Wirtschaft schon überall zu viel einmische und an der Schule ja sowieso schon fast nur Lemminge rangezüchtet werden und Kreativität, wenn sie nicht zur Leistungssteigerung taugt, systematisch abtrainiert wird.

Je mehr ich über Bildung und mögliche Schulwege für Nepo nachdenke, desto stärker wächst in mir der Wunsch den Sohn lieber auf eine Montessori- oder eine Waldorfschule zu schicken, als ihn dem Leistungswahn normaler Schulen auszusetzen. Lieber tanzt er seinen Namen, als nach der Pfeife von irgendwelchen Business School Absolventen. 😀

Wer sich für das Thema Bildung interessiert, dem empfehle ich diesen Film wirklich von Herzen. Hier gibt es auf jeden Fall schon mal den Trailer zum Film: