Monthly Archives: Juli 2015

27Jul/15

Ideensammlung zum 1. Geburtstag – Die DIY Kinderküche

Schon seit einigen Wochen fragen wir uns schon, was wir Nepomuk zum ersten Geburtstag schenken können und seit einigen Wochen drehen wir uns doch immer wieder nur um dieses einzig wahre Geschenk: Eine Küche für den Kleinen.

Ursprünglich dachte ich an einen Lernturm, den ich in so vielen Montessori Gruppen gesehen habe. Doch irgendwie wollte bei meinem Freund dafür keine Begeisterung aufkommen. Ehrlich gesagt, wüsste ich auch nicht wirklich, was der Nutzen von dem Turm sein sollte. Nepomuk ist zwar die ganze Zeit in der Küche, aber ihn nur in den Turm zu stellen, damit er mir beim schnippeln und kochen zuschauen kann, macht für mich überhaupt kein Sinn. Nepomuk ist ein kleiner „Gschafftlhuber“ und will immer was in den Händen haben, um es zu untersuchen, auseinanderzunehmen oder mich nachzumachen. Tja, und so sind wir auf die Idee gekommen, ihm eine kleine Küche zu schenken. Eine kleine süße Holzküche, die mit Töpfen und Kochutensilien ausgestattet ist.

Erst stand im Raum, dass wir einfach eine kleine Küche kaufen, aber nach reiflicher Überlegung und auch den Kosten, die für so eine echte Holzküche fällig werden, haben wir uns entschlossen selbst eine zu bauen. Wir werden die Woche vor Nepomuks Geburtstag bei meiner Familie sein und mein Vater hat einen riesigen Vorrat von Brettern, Kommoden und vielen anderen Dingen, die für so einen Küchenbau notwendig sind.

Damit er sich ungefähr vorstellen kann, was auf ihn zukommt, wenn er mit seiner Tochter am Geschenk für den Enkel bastelt, habe ich ihm ein paar Bilder zukommen lassen, die ich auf Pinterest gefunden habe. Es sind wirklich tolle Ideen dabei und einige haben wirklich nur einen alten Nachttisch oder einen Stuhl als Basis. Ich muss zugeben, dass ich schon immer lieber gehämmert, als genäht habe und so freue ich mich schon unheimlich auf das gemeinsame Bauen mit meinem Freund und meinem Papa.

Damit ihr euch ungefähr vorstellen könnt, was ich mit einer selbstgebauten Küche meine, habe ich hier mal die schönsten Beispiele zusammengetragen. Bei jeder Küche sieht man die Liebe zum Detail und Küchen aus einfachen Hockern zeigen, dass es bei der Kreativität keine Grenzen gibt.

Küchen aus Hockern und Stühlen

Fangen wir mit meinen Favoriten an, nämlich Küchen, die aus einem Stuhl oder einem Hocker gemacht wurden. Da wir in unserer Küche nicht so viel Platz haben, wäre das durchaus eine Option:

Children Stove with Oven

Quelle: http://www.ikeahackers.net

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26Jul/15

Unser Wochenende in Bildern: 24./25./26. Juli 2015

Jetzt ist es wieder mal Zeit für eine Wochenende in Bildern. Bei uns fängt das Wochenende schon am Freitag an.

Freitag

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Los geht es mit dem Hinterhofflohmarkt in Bogenhausen. Normalerweise sind die Flohmärkte immer samstags, aber dieser fand schon am Freitag ab 17:00 Uhr statt. Es ist eine tolle Möglichkeit seine Umgebung kennenzulernen und die teilweise tollen Innenhöfe zu sehen, die man sonst nicht zu Gesicht bekommt. Continue reading “Unser Wochenende in Bildern: 24./25./26. Juli 2015” »

25Jul/15

Minimalismus: Ausmisten von Plastikspielzeug

Obwohl es in den letzten Wochen kein wirkliches Minimalismus Update gab, leben wir doch weiterhin unseren Weg in Richtung Minimalismus. Nachdem wir im Mai und Juni Bad, Flur, Küche, Schlafzimmer und Wohnzimmer ausgemistet und aufgeräumt haben, war heute das Spielzeug von Nepomuk dran. Wir fahren nächste Woche für ein paar Tage zu meinen Eltern und haben beschlossen ein großen Teil von Nepomuks Spielzeug mit zu ihnen zu nehmen. Es ist merkwürdig, aber ich kann weder Kleidung noch Spielzeug von Nepomuk wegwerfen, verkaufen oder spenden. Jedes einzelne ist eine Erinnerung an das erste Jahr mit ihm und ich möchte nicht, dass es andere Kinder verwenden – egal ob gespendet oder verkauft. Es ist sicher nicht die idealste Einstellung von Minimalismus, aber damit kann ich gut leben und entsorge dann einfach mehr von meinem Hab und Gut. 🙂

Spielzeug ausmisten Continue reading “Minimalismus: Ausmisten von Plastikspielzeug” »

23Jul/15

Wie der Toom Baumarkt zu einem Spielzeugladen wird

Als ich gestern mit Nepomuk in unserem wöchentlichen Pikler Kurs war, ist mir, wie die Wochen zuvor schon aufgefallen, dass er sich sehr intensiv mit Ringen beschäftigt. Es sind ganz einfache naturfarbene Holzringe in zwei Größen. Und eigentlich sind sie für die Augen eines Erwachsenen viel zu unscheinbar, als das Kinder, die ja nur auf knallbuntes abfahren, diese Ringe mögen. Doch Nepomuk liebt diese Ringe und ich habe gestern meine beobachtende Rolle genutzt, um mir die Ringe anzuschauen.

Eigentlich wollte ich zuhause googeln und schauen, wo man solche Ringe bestellen kann, doch irgendwie habe ich es vergessen und heute Nacht fiel mir ein, dass diese Ringe ja nicht anders sind, als normale Gardinenringe. Und so beschloss ich heute zum Toom Baumarkt zu gehen. Der Toom liegt dankenswerterweise direkt bei uns um die Ecke und ich war dort, seit ich im Mai 2011 nach München gezogen bin.

Holzspielzeug aus dem Baumarkt Continue reading “Wie der Toom Baumarkt zu einem Spielzeugladen wird” »

22Jul/15

Mein erster Geburtstag als Mutter

Heute hatte ich meine Geburtstagspremiere: Es war mein erster Geburtstag als Mutter und es war wohl der entspannteste und schönste Geburtstag seit langem.

Sport am Morgen

Am frühen Morgen bin ich gleich ins Fitnessstudio gegangen, um mir und meinem Körper auch an diesem Ehrentag etwas gutes zu tun. Als ich wieder nach Hause kam, war noch keiner der beiden Männer wach und ich konnte unter die Dusche springen. Als ich aus dem Bad kam, war mein Freund mittlerweile aufgestanden und ich konnte meine Geschenke in Ruhe auspacken, obwohl ich das gern zusammen mit Nepomuk gemacht hätte.

Mein Freund hatte sich viele Gedanken gemacht und ich habe nun ein tolles Rohkostbuch, eine funktionierende Laufschutzhülle für mein iPhone und eine schöne Tasche für mein MacBook Air.

Pünktlich zum Kaffee wurde auch Nepomuk wach. Wie jeden Morgen haben wir erstmal ein wenig geschmust, bevor ihn wie immer der Tatendrang aus dem Bett treibt. Mittlerweile hatten auch schon meine Eltern und meine Schwester angerufen und Nepomuk den Weg in die Wanne gefunden. Mein Freund war mittlerweile schon auf dem Weg ins Büro und für mich begann wieder der übliche Alltag.

Vom Piklerkurs zu gefährlichen Brandschutztüren

Nachdem ich Nepomuks Frühstück gekocht, ihn gebadet und angezogen hatte, ging es zum Piklerkurs. Im Gegensatz zum gestrigen Kurs war Nepomuk heute super drauf. Er kletterte die Hindernisse hoch und krabbelte wie ein Flitzebogen durch die Räumlichkeiten. Als er zu seinen geliebten Holzringen fetzte, quietschte er laut vor Vergnügen. Er war so glücklich und ich war es auch. Mit Bettina, der Kursleiterin habe ich dann auch über meine Beobachtungen und Vergleiche beider Kurse gesprochen und sie bat mich einen kleinen Artikel über mein Empfinden zu schreiben, besonders das unterschiedliche Verhalten von Nepomuk in den unterschiedlichen Kursen. Am Schluss der Stunde hat leider eine Unachtsamkeit von mir und einer anderen Mutter dazu geführt, dass Nepomuk die Raumtür voll gegen seinen Kopf bekommen hat. Ich bin froh, dass er sich noch rechtzeitig weggedreht hat. Im schlimmsten Fall hätte die Metalltür, die über einen Magneten automatisch schließt ihn eingequetscht. Er hat zum ersten Mal richtig geschrien, so hatte ich ihn noch nie erlebt. Es war auch das erste Mal, dass ich fast geweint habe, weil er mir so leid tat. Nach ein paar Minuten und einem Eisbeutel ging es ihm aber schon wieder besser.

Auszeit von der Rawfood Challenge

Als wir dann um 11 Uhr den Piklerkurs verließen, wollte ich eigentlich nur einen veganen Döner bei Erbils kaufen und mich dann mit ihm auf den Spielplatz in den Schatten setzen und mein Montessori Buch weiterlesen. Aber mein Freund hatte seine Kollegen neugierig auf Erbils gemacht und so trafen wir uns dort zum Mittagessen. Der vegane Döner ist einfach ein Traum, danach noch veganes Eis und mein Mittag war gerettet. Mittlerweile war Nepomuk nach einem Stündchen Schlaf wieder wach und ich verweilte mit ihm auf einer schattigen Bank auf dem Friedhof. Dort teilte ich mein Eis brüderlich mit ihm. Bei veganem Eis muss man sich ja gott sei Dank keine so großen Sorgen wegen irgendwelcher Bakterien machen. Und da er das Eis liebt und gar nicht genug bekommen kann, war natürlich das Geschrei groß, als es nix mehr zu essen gab.

Also sind wir nach Hause gegangen und ich habe ihm Brokkoli gekocht und angebraten. Dazu noch Couscous und das Mittagessen war fertig. Nach ausgiebigem Spielen und Baden auf dem Balkon war Nepomuk dann auch bereit für eine Nachmittagsschläfchen. Mittlerweile lege ich mich ja auch ab und an hin und habe so heute ca. 30 Minuten einfach nur geschlafen. Nach dem kleinen Nickerchen habe ich die Ruhe noch genutzt und weiter das Buch „Kinder sind anders“ von Maria Montessori gelesen. Während des Lesens habe ich mir überlegt, dass ich vielleicht auch eine Ausbildung zur Erzieherin mit Schwerpunkt Montessori/Pikler machen könnte. Es macht mir Spaß Nepomuk bei seiner Entwicklung zu begleiten und mich in diese Erziehungskonzepte einzulesen, zudem verfolge ich die vielen tollen Beiträge in verschiedenen Montessori Facebook Gruppen und auf Pinterest. Mich in die Philosophie von Maria Montessori einzulesen, hilft mir ungemein entspannter zu werden und mich stärker an Nepomuk auszurichten.

Aber jetzt muss ich mich erstmal informieren, wie denn so eine Ausbildung aussieht und ob ich mit 34 Jahren nicht schon zu alt bin.

Entspannter Abend

Mein Freund kam heute früher nach Hause und wir entschieden uns aufgrund des aufkommenden Regens für einen gemütlichen Abend zuhause. Zur Feier des Tages haben wir uns eine nicht vegane Pizza bestellt, von der natürlich auch Nepomuk etwas abbekommen hat.

Danach waren wir so platt. Besonders ich, die so eine Portion nicht mehr gewöhnt war. Mir hängt jetzt noch der Magen in den Kniekehlen. 🙂

Obwohl es jetzt kein außergewöhnlicher Geburtstag war, habe ich ihn doch sehr genossen. Die Ich-bezogenen Zeiten sind einfach vorbei und nun steht unsere kleine Familie im Mittelpunkt. Zu sehen, wie Nepomuk sich freut, wenn er frei spielen kann oder nackt durch die Wohnung krabbelt, ist mir tausend mal wichtiger als Gin in einer Bar zu trinken und mir selbst einzureden, dass das Leben als Single und mit einem sehr unbeständigen Lebenswandel, das einzig Wahre für mich ist.

Ich freue mich schon auf meinen nächsten Geburtstag und werde den sicher mit Nepomuk wieder schön gestalten und vielleicht verbringen wir ihn ja komplett im Zoo oder im Freibad. Wer weiß 🙂

Habt einen schönen Abend!

Eure „leicht gealterte“ Mareike

20Jul/15

Woche 2,5 der Rawfood Challenge

Seit gut 20 Tagen mache ich nun die Rawfood Challenge und heute ist es endlich mal wieder Zeit für einen Zwischenstand.

In Summe geht es mir gut, nicht mehr ganz so gut, wie noch in der ersten Woche, aber es geht mir auch nicht schlecht. Ich kann ehrlich gesagt nicht sagen, woran sich mein aktueller körperlicher und seelischer Zustand ausrichtet, aber er ist bei weitem nicht da, wo er laut den Rohköstlern hingehören sollte.

Obwohl ich bisher 3,5 kg abgenommen habe, bin ich absolut überzeugt, dass aus mir kein 100% Rohköstler wird. Allerdings möchte ich schon in meiner zukünftigen Ernährung 80% Rohkost einbauen, die restlichen 20% werde ich natürlich auch weiterhin vegan halten, nur eben im gekochten Zustand. Continue reading “Woche 2,5 der Rawfood Challenge” »

20Jul/15

Unser Leben ohne Staubsauger

Obwohl ich nun schon einige Wochen nichts mehr über unseren Weg zum Minimalismus geschrieben habe, heißt das nicht, dass wir nicht trotzdem weiter unser Leben danach ausrichten. Es sind nur viel kleinere Schritte, die man vielleicht nicht immer so zusammenfassen kann, da sie beiläufig erfolgen.

In den letzten Wochen hat sich aber eine Wandlung ergeben, die zwar so nicht beabsichtigt war, aber über die ich mich natürlich besonders freue und nun kurz darüber berichten möchte. Wir haben nämlich unseren Staubsauger abgeschafft!

Der Staubsauger war mir seit einigen Monaten ein Dorn im Auge, weil er:

  • Extrem laut war
  • Ich aufgrund der Lautstärke nur saugen konnte, wenn Nepomuk nicht in der Wohnung war
  • Damit unser Wochenende schon mal beeinflusst war, weil der Mann immer mit dem Kleinen rausgehen musste
  • Der Staubsauger nicht mehr richtig saugte
  • Furchtbar stank, obwohl wir den Beutel regelmäßig wechselten
  • Viel Platz wegnahm

Zudem dauerte das Putzen unserer 66 qm Wohnung immer ewig, wenn ich mit dem Ding erst saugte und dann alles nochmal wischen musste.

Die Wischtechnik machts

Vor gut vier Wochen, als mein Freund Urlaub hatte und ich wieder genervt war, von unserer dreckigen Wohnung, putzten wir beide die Wohnung und er wischte das Wohnzimmer – ohne vorher gesaugt zu haben. Ich dachte erst: Oje, das wird ja nie sauber. Als es allerdings trocknete, fand ich keinen Krümmel und der Boden war plitzeplank.

Mein Freund, die Effizienzmaschine, hat mir dann erzählt, dass er immer so gewischt hat und eigentlich nie einen Staubsauger benutzte, weil das seiner Meinung nach ein komplett überflüssiges Teil sei. Als ich ihn bat, mir zu zeigen, wie das Wischwasser trotzdem sauber bleiben und er damit die ganzen Zimmer wischen konnte, verriet er mir einen Trick:

  • Er tauchte den dreckigen Wischlappen nicht in den Wischeimer, sondern spülte ihn im Waschbecken aus und strich die Flusen und Krümmel aus dem Wischlappen.
  • Danach tauchte er den sauberen Wischlappen in das Wischwasser und wischte so den Boden Stück für Stück
  • So konnte er das Wohnzimmer reinigen – ohne Staubsauger und ohne viel Zeit zu investieren

Ich habe ehrlich gesagt, noch niemanden gesehen, der so wischt und war eher skeptisch. Als ich es im Schlafzimmer ausprobiert habe, funktionierte es und ich beschloss ab da die Wohnung nach „seiner Methode“ zu wischen.

Das Leben ohne Staubsauger

So blöd es klingt, aber dank der neuen Wischtechnik ist unsere Wohnung jetzt viel sauberer. Wenn ich Lust und Zeit habe, kann ich schnell ein Zimmer wischen, wenn Nepomuk seinen Mittagsschlaf hält oder wie letzten Samstag, als ich nachts alleine war und ab 5 Uhr morgens nicht mehr schlafen konnte.

Es geht so schnell und ist so simpel, dass ich die Wohnung eigentlich immer putzen kann, ohne auf Nepomuks Abwesenheit angewiesen zu sein.

Den Staubsauger habe ich seitdem nie wieder angefasst. Wenn es doch mal Krümmel gibt oder Nepomuk seine Schalen mit Linsen, Hirse oder Reis nicht zum Anfassen nutzt, sondern zum Ausschütten, kehre ich alles mit dem Handfeger auf. Nepomuk ist ganz fasziniert vom Handfeger und schaut immer ganz gebannt darauf, wie ich alles zusammenkehre. Danach gebe ich ihm den Feger und die kleine Schaufel und er begutachtet beides sehr ausgiebig. Kein Vergleich zum Weinen und Schreien, wenn der Staubsauger angeht.

Selbst wenn er im Wohnzimmer beschäftigt und in sein Spiel vertieft ist, habe ich schon die Küche und das Schlafzimmer gewischt.

In einem Buch über das Montessori Konzept habe ich zudem schon vor einigen Monaten gelesen, dass es für die Kinder vom Verstehen besser ist, wenn sie die Bewegungen eines Besens sehen, als wenn immer der Staubsauger genutzt wird. Den Staubsauger können sie noch nicht verstehen, weil viele Abläufe für sie nicht ersichtlich sind. Mittlerweile habe ich auch eine feste „Kehrtechnik“, die ich immer wieder verwende und deren Züge Nepomuk jetzt immer sieht. Im April haben wir ihm auf dem Flohmarkt einen kleinen Handfeger und eine Kehrschaufel gekauft. Immer wenn er zu stürmig wird, wenn er mich kehren sieht, gebe ich sie ihm. In den letzten Wochen habe ich bemerkt, dass beides jetzt mehr Beachtung bei ihm findet und er es von einem Zimmer ins nächste schleppt. Ich selbst freue mich sehr über solche „Entwicklungen“, auch wenn sie andere Mütter vielleicht für nebensächlich halten, weil für sie nur krabbeln, freies stehen und freies gehen wahre Entwicklungsschritte sind.

No Need for Staubsauger

Um nun wieder zu unserem eigentlichen Thema zu kommen: Dem Staubsauger. Ich vermisse ihn absolut nicht und habe ihn gestern zusammen mit der Wickelunterlage, einem Toaster und dem Reisesterilisator in den Keller verbannt und von dort wird er sicher den Weg zum Wertstoffhof oder zu meinen Eltern antreten, die ihn sicher gut gebrauchen können, bei ihrer Anzahl Teppiche.

Wir selbst haben den einzigen Teppich, der im Wohnzimmer lag, vor einigen Wochen beim Wertstoffhof entsorgt und da wir nur Linleum, Laminat und im Bad Fliesen haben, ist das Wischen absolut perfekt.

Hach, ich freu mich so, dass diese Stinkemonster jetzt im Keller ist und wir unsere Jacken jetzt mal auslüften lassen können.

Verwendet ihr noch Staubsauger oder habt ihr die Dinger auch in den Keller verbannt oder sogar gespendet?

Habt noch einen super Start in die Woche!

Eure

Mareike

20Jul/15

Der süßeste iPhone Schutz aller Zeiten

Sommerzeit ist bei Nepomuk und mir Outdoorzeit. Wir sind jeden Tag draußen unterwegs und auf den Spielplätzen in unserer Umgebung schon Stammgäste. Für mich ist es wichtig viel Zeit mit Nepomuk an der frischen Luft zu verbringen und das gute Wetter auszunutzen, denn der Herbst wird früh genug kommen.

Leider gibt es aber Dinge, die weder für Kinderhände noch für ausgiebige Sandspiele geeignet sind. Ganz vorn dabei ist mein iPhone 6. Nepomuk liebt mein iPhone abgöttisch und es ist für ihn immer ein Triumph, wenn er es sich erbeutet hat. Genüsslich kaut er darauf rum, aktiviert immer Siri und pfeffert es ordentlich über den Laminat oder die Wiese. Continue reading “Der süßeste iPhone Schutz aller Zeiten” »

19Jul/15

Buchempfehlung: Going Raw von Judita Wignall

Nachdem ich nun schon 18 Tage meine Rawfood Challenge genieße, ist es jetzt langsam mal Zeit die Bücher vorzustellen, die mir die Challenge so super angenehm erscheinen lassen. Den Anfang macht das Buch „Going Raw“ von Judita Wignall. Ich habe dieses Buch schon seit einigen Jahren, aber erst in den letzten Monaten – seit meiner Ernährungsumstellung – wirklich gelesen und mittlerweile einige Rezepte ausprobiert.

Nun möchte ich meine Einschätzung und meine Erfahrung mit diesem Buch gern mit euch teilen und kurz beschreiben, was ihr von diesem Buch erwarten könnt. Continue reading “Buchempfehlung: Going Raw von Judita Wignall” »

09Jul/15

Woche 1 der Rawfood Challenge

Mein letzter Blogpost ist nun doch wieder fast eine Woche her und sicher fragt sich der eine oder andere, was meine Rawfood Challenge macht und ich kann sagen: Sie läuft. 🙂

Entgegen meiner Dokumentation der Vegan For Fit Challenge werde ich die Rawfood Challenge nicht jeden Tag dokumentieren können, weil ich gemerkt habe, dass es mir aktuell ohne Rechner so gut geht und ich mich nicht jeden Abend zwingen möchte einen Artikel zu schreiben, der dann irgendwie nur halbherzig ist. Darum fasse ich immer eine Woche zusammen und schreibe über meinen aktuellen Geistes- und Körperzustand, was mich bewegt, was mich belastet und so weiter. Doch nun genug der langen Einleitung – fangen wir an! 🙂 Continue reading “Woche 1 der Rawfood Challenge” »